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Leserbrief: Lasst alle Bewerber ins Rathaus Radevormwald
Samstag, den 02. Mai 2009 um 17:38 Uhr
Rader GedankenEin der Redaktion bekannter Leser hat seine Reflektionen zur Wahl des Bürgermeisters in Radevormwald übermittelt - als Reim. Hier nun seine Rader Gedanken verpackt in einem Gedicht.

Lasst alle Bewerber ins Rathaus rein,
denn jeder will gern Bürgermeister sein.
Schluss mit Zank und ewigem Gewäsch,
da kommt schon Dr. Wilfried Pesch.
Mittlerweile weiß doch jedes Kind,
auf wen der Pesch ein Loblied singt.
Und so singt er laut aus vollem Herzen,
Kandidaten aus Haan bereiten Schmerzen.
Für kein Gold auf dieser Welt,
wählen Rader den Buckesfeld.
Selbst unser Bürgermeister Korsten,
sei auch nur ein Besen ohne Borsten.
Und der Pesch kann uns berichten,
die Lage sei nicht schlecht, mitnichten!
Bei Krisen, Schulden, Pein und Not,
setzt der Unternehmer die Verwaltung auf Wasser und Brot.
Mit dem Ersparten kann man den Haushalt sanieren,
sollen Buckesfeld und Korsten nur weiter schwadronieren.
Und die Moral von der Geschicht,
glaubt bei Wahlen nicht jedem Gedicht.
Politiker sind immer dann sehr rege,
kommen sie sich untereinander ins Gehege.
Doch ist die Wahl erst mal gelaufen,
lernen sie schnell wieder zu verschnaufen.


  Info Radevormwald wurde am 16. Mai 2009 eingestellt. Wir danken unseren zahlreichen treuen Lesern.

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